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Akku nie wieder tauschen? eufyCam 3 Starter Set 3+1

Die wichtigsten Fakten, Stärken und der aktuelle Preis auf einen Blick – eine redaktionelle Einschätzung zum Deal, kein Praxistest.

459 € statt 639 € · −28 % Zum Deal bei tink DE*
eufyCam 3 Starter Set 3+1 – 3er-Kameraset mit HomeBase 3 + gratis Indoor Cam C220

Bild: tink DE

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Redaktionelle Einschätzung, kein Praxistest. Dieser Kurzcheck beruht auf öffentlich verfügbaren Hersteller- und Marktdaten – dieses Gerät haben wir nicht selbst getestet. Unsere ausführliche redaktionelle Einordnung dazu findest du hier. Beitrag enthält Affiliate-Links (*).
459 €Aktueller Deal-Preis
−28 %statt 639 € (Liste)
tink DEHändler
25. September 2026Preis geprüft

Worum geht's?

Kabel durch die Wand bohren oder alle paar Wochen den Akku tauschen: Beides nervt an Außenkameras. Die eufyCam 3 will das mit einem eingebauten Solarpanel lösen, das den 13.000-mAh-Akku bei genug Sonne nachlädt. Dieses Set enthält drei Kameras, die HomeBase 3 als Zentrale und eine Indoor Cam C220 obendrauf. Aufnahmen landen lokal in der HomeBase, ein Abo ist für den Grundbetrieb nicht nötig.

Das steckt drin – die wichtigsten Daten

  • Auflösung: 4K, 135° Weitwinkel, F1.4-Objektiv
  • Akku: 13.000 mAh mit integriertem Solarpanel, laut Hersteller bis zu 365 Tage Laufzeit
  • Speicher: 16 GB fest in der HomeBase 3, erweiterbar per SATA-Festplatte
  • KI-Erkennung: Person, Gesicht, Fahrzeug und Tier
  • Wetterschutz: IP67, Farb-Nachtsicht mit Spotlight
  • Smart-Home: Alexa und Google Home, kein Apple HomeKit
  • Lieferumfang: 3 Kameras, HomeBase 3, gratis Indoor Cam C220

Stärken & Schwächen

Dafür spricht's

  • Kein Kabel und kein regelmäßiger Akkuwechsel, wenn die Sonne mitspielt
  • Lokale Speicherung ohne Pflicht-Abo
  • 4K-Bild mit Farb-Nachtsicht
  • Drei Außenkameras plus eine Innenkamera in einem Paket

Das solltest du wissen

  • Solar-Nachladung braucht laut Hersteller rund zwei Stunden direkte Sonne am Tag. An schattigen Nordwänden reicht das nicht immer.
  • Kein Apple HomeKit, keine bestätigte Matter-Unterstützung
  • Anbieter eufy hatte 2022 eine Datenschutz-Debatte um Cloud-Zugriffe. Wer sensibel ist, liest vorher unseren Testbericht.
  • Die 16 GB sind für drei Kameras schnell voll, eine Festplatte kostet extra

Für wen lohnt sich der Deal?

Zugreifen sollten Mieter und Hausbesitzer, die mehrere Punkte ums Haus im Blick haben wollen und keine Leitungen verlegen können. Wer ein Apple-Zuhause hat oder Kameras ganz ohne Hersteller-App betreiben möchte, schaut besser bei Alternativen. Eine Einordnung dazu findest du in unserem Marktcheck zur eufyCam 3 und in der Anleitung für Kameras ohne Cloud-Abo.

Alternativen im Vergleich

459 € sind viel Geld für ein Set. Wer weniger Kameras braucht, zahlt bei eufy und Reolink deutlich weniger. Diese Angebote stehen aktuell in unseren Deals:

  • eufy Starter Set mit HomeBase 3 + SoloCam E42: 233 € statt 428 € bei tink DE. Eine 4K-Kamera mit Solarpanel und die gleiche Zentrale. Passt, wenn ein Einfahrtsbereich reicht. Später lassen sich Kameras nachkaufen, etwa die eufyCam 3 Zusatzkamera für 137 €. Mehr dazu im Marktcheck zur SoloCam E42.
  • eufyCam C35 Starter Set 2+1: 300 € statt 447 € bei tink DE. Zwei Full-HD-Akkukameras mit HomeBase 3, ohne Solarpanel. Der Akku muss also ab und zu geladen werden. Geeignet für alle, die Farbnachtsicht wollen und auf 4K verzichten. Unser Marktcheck zur eufyCam C35 ordnet die Reihe ein.
  • Reolink Argus PT Ultra mit Solarpanel: 139 € statt 160 € bei Amazon. Eine 4K-Solarkamera mit Schwenk-Funktion, ohne Zentrale. Sinnvoll für einen einzelnen Punkt am Haus, weniger für ein ganzes Grundstück.

Der Unterschied liegt vor allem in der Menge: Das 3+1-Set deckt drei Außenpunkte und einen Innenraum ab. Die Alternativen starten kleiner und wachsen bei Bedarf.

Praxis-Einordnung

Solarkameras scheitern selten an der Technik, sondern am Standort. Ein Panel unter einem Dachüberstand bekommt kaum Licht, und der Akku leert sich trotz Solarzelle. Plane deshalb vor dem Kauf, welche Wand wie viel Sonne sieht. Süd- und Westseiten sind meist unkritisch. Nordseiten brauchen Ersatz, etwa ein externes Solarpanel oder eine kabelgebundene Kamera.

Das zweite Thema ist der Datenschutz. Bei lokaler Speicherung bleiben Aufnahmen in der HomeBase. Trotzdem läuft die Steuerung über die eufy-App. Wer Filmaufnahmen im eigenen Grundstück sichern und keine Cloud-Pflicht möchte, findet in unserer Anleitung für Kameras ohne Cloud-Abo die Grundregeln. Die Kaufberatung für Überwachungskameras hilft bei der Frage, wie viele Kameras du wirklich brauchst. Wenn Nachtbilder unscharf wirken, erklärt der Ratgeber Nachtsicht bei Kameras, woran das liegt. Die vollständige Bewertung der Reihe steht im Marktcheck zur eufyCam 3.

Häufige Fragen

Brauche ich ein Abo?

Nein. Aufnahmen landen lokal in der HomeBase 3, die 16 GB fest verbaut hat. Ein Abo ist für den Grundbetrieb nicht nötig.

Läuft die Kamera mit Alexa, Google Home oder HomeKit?

Laut Hersteller funktionieren Alexa und Google Home. Apple HomeKit fehlt, und eine Matter-Unterstützung ist nicht bestätigt. Apple-Haushalte brauchen die eufy-App.

Wie viel Sonne braucht das Solarpanel?

Der Hersteller nennt rund zwei Stunden direkte Sonne am Tag. Im Winter oder an schattigen Wänden kann das knapp werden. Dann sinkt der Akkustand langsam.

Wie schwer ist die Montage?

Die Kameras arbeiten ohne Kabel. Du schraubst sie an die Wand und richtest das Panel zur Sonne aus. Die HomeBase 3 als Zentrale stellst du im Haus auf.

Reicht der Speicher?

Bei drei Kameras füllen sich 16 GB schnell. Die HomeBase lässt sich per SATA-Festplatte erweitern. Rechne diesen Kauf ein.

Preis-Einordnung

Das Set kostet aktuell 459 € statt 639 €, das sind 28 % Rabatt. Zum Vergleich: Das kleinere Starter-Set mit einer Kamera lag zuletzt bei rund 200 €. Prüf am Kauftag, ob die dritte Kamera und die Indoor Cam den Aufpreis für dich wert sind. Preise werden mehrmals täglich automatisch geprüft, aktuelle Angebote findest du in der Deals-Übersicht.

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